Raginhilt „Fokke“

Fokkes Heimat wurde zerstört. Erst kam der Krieg, dann die Monster und schließlich der Hunger. Wie Fokke überlebt hat, weiß sie selbst nicht so genau. Ihre Familie hat es jedenfalls nicht geschafft. Eine Weile fuhr sie mit einem Händler durch die Lande. Ein paar Jahre schloss sie sich einer Söldnertruppe an. Sesshaft war sie kaum.
Zu Fremden kann sie ziemlich ruppig sein und nur wenige nennt sie Freunde. Sie hat gelernt, dass das Leben hart ist und man selber hart sein muss, wenn man nicht untergehen will.

Sie malt sich gerne im Gesicht an.

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